Produktiver – auch im HomeOffice

Wie viele kennen das Problem, nicht immer effektiv und produktiv zu sein?
Viele. Sehr viele.
Oft – und leider auch gerade jetzt – wird der Rhythmus durcheinander gebracht.

Hier helfen folgende Tipps zu mehr Produktivität.

1) Der Arbeitsplatz:

Je mehr Freifläche rund um den Computer zur Verfügung steht, desto besser. Den abgesehen von den vielen Ablenkungen, wird auch die Kreativität durch Ruhe und Leere mehr angeregt, als ein wirr warr von Unterlagen.
Außerdem werden dadurch Video-Konferenzen entspannter und nicht unangenehm, wenn der Kunde das Chaos am Schreibtisch sieht.
Profis der Videotelefonie platzieren gleich im Hintergrund werblich ihre Botschaften – oder auch die Bücherwand, die den Expertenstatus hervorhebt.

2) Die Ergonomie:

Ein guter Schreibtischsessel und die richtige Höhe des Tisches sind enorm wichtig. Auch die Anordnung von Monitor und Tastatur tragen zu einer besseren Schnelligkeit bei. Niemand ist produktiv, wenn Rücken und Nacken schmerzen.

3) Die Ablage:

Das Wichtigste: Alles hat einen Platz. Nur einen. Überlegen Sie sich ein digitales Ablagesystem und ein haptisches, das zusammen funktioniert. Machen Sie sich einen Plan. Es hilft. Verschwenden Sie nicht laufend Zeit mit ständigem Suchen. Ob Ringordner, Registermappe oder Hängeregister – probieren Sie es aus. Für jeden passt etwas anderes.
Idealerweise überlegen Sie sich auch gleich ein Farbsystem.

4) Der Start:

Das Wichtigste zuerst: Es ist Disziplin nötig. Denn ohne einer gewissen Selbstdisziplin gelingt kein einziger – auch noch so durchdachter Start in den Arbeitstag.
Die Grundlage dazu ist: die Entscheidung. Die eigene Entscheidung hier und jetzt alles zu geben.
Wie sieht es mit Ihren Zielen aus? Haben Sie ein großes Ziel? Eine Firmen-Vision?
Und wie sieht es mit Ihren Tages-Zielen aus? Warum soll heute überhaupt etwas bestimmtes getan werden? Bodo Schäfer fragt sich zum Beispiel in seiner persönlichen Morgenroutine jeden Tag folgende Frage: „Was ist heute meine wichtigste Aufgabe?“

5) Das Durchhalten:

Es kann nie etwas fertig werden, wenn hundert Dinge gleichzeitig zu erledigen sind. Daher ist „Fokus“ das Zauberwort. Setzten Sie sich ein genaues Tagespensum, das Sie auch wirklich erreichen können. Besser weniger vornehmen und dann den Erfolg feiern, dass Sie es geschafft haben. Bei zu großen Aufgaben werden schnell innere Blockaden ausgelöst und nichts geht mehr. Setzen Sie sich kleine Zwischenziele. Wichtig ist hier aber auch das Endziel und vor allem die Zwischentermine nicht aus den Augen zu verlieren.

6) Die Zeit:

Ein gewisser Druck kann auch sehr hilfreich sein. Mark Twain sagte einst „Es würde niemals etwas fertig, gäbe es nicht die letzte Minute.“ Setzen Sie sich eine klare Deadline. Vertiefen Sie sich für kurze Zeitsequenzen zu 100% in die Arbeit. z.B. 30min. Stellen Sie sich am Handy einen Timer oder nutzen Sie eine Sanduhr-App. Sie werden sehen. Das hilft.

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